Risikofreie Kommunikation im Gesundheitswesen mit Hilfe von Sociale Roboter James

Nur in den Niederlanden, Deutschland und Belgien verfügbar

Ältere und gesundheitlich schwächere Menschen gehören zu den Risikogruppen während des Coronavirus. Infolgedessen mussten beispielsweise Pflegeheime Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass Besuche nicht mehr erlaubt sind. Der Kontakt mit der Familie ist in Krisensituationen eine besonders starke Kraftquelle. Telefone, Tablets und Smartphones ermöglichen zwar die Kommunikation mit den Familienmitgliedern, sie sind aber auch mögliche Übertragungsmedien für das hoch ansteckende Coronavirus, wenn sie gemeinsam genutzt werden. Unser deutscher Partner hat eine Initiative gestartet, die eine risikofreie Kommunikation ermöglicht.

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Risikofreie Kommunikation im Gesundheitswesen mit Hilfe von Robotertechnologie

Das Coronavirus stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Vor allem ältere Menschen gehören zur so genannten Hochrisikogruppe und benötigen besonderen Schutz. Pflegeheime müssen besondere Vorkehrungen treffen, auch für Besucher, die nicht mehr empfangen werden dürfen. Dadurch werden die Bewohner sozial isoliert. In Krisensituationen ist der Kontakt mit der Familie eine besonders starke Kraftquelle. Obwohl Telefone, Tablets und Smartphones die Kommunikation mit den Familienmitgliedern ermöglichen, sind sie auch mögliche Übertragungsmedien für das hoch ansteckende Coronavirus, wenn sie gemeinsam genutzt werden. Unser deutscher Partner mit Sitz in Frankfurt am Main hat eine Initiative gestartet, die eine risikofreie Kommunikation ermöglicht. Und diese ist nun auch für die Niederlande und Belgien verfügbar.

Sozialroboter für Pflegeheime

Das Unternehmen vermietet Roboter, die als Kommunikationsmittel per Sprachsteuerung eingesetzt werden können. Dies ermöglicht es den Bewohnern von Pflegeheimen, die oft ein Risiko für das Coronavirus haben, ihre Familie und Freunde per Videotelefonie zu kontaktieren.

„Das körperliche und geistige Wohlbefinden unserer älteren Mitmenschen ist uns sehr wichtig. Meine Eltern selbst sind in Gefahr, also habe ich ihnen einen unserer Roboter geschickt. Ich befahl ihnen, den Roboter mit dem Internet zu verbinden, und von dort aus konnte ich ihn selbst bedienen und direkt mit meinen Eltern über einen Videoanruf kommunizieren“. Unser deutscher Partner

Alles, was man braucht, ist ein funktionierendes W-LAN – um den Rest kümmern sich unsere Mitarbeiter. In einsamen Zeiten der Quarantäne und Isolation wollen wir ein wenig Lebensfreude zurückbringen.

Merkmale James-Roboter

  • Videotelefonie & Telefonie über Facebook Messenger
  • Kann eine Verbindung zu anderen intelligenten Geräten herstellen, die über WLAN angeschlossen sind.
  • HD-Bildschirm 10 Zoll
  • 2 integrierte Lautsprecher 5W
  • Ermöglicht das drahtlose Aufladen
  • Batterielebensdauer 9 Stunden

Die Anwendung ist so vorprogrammiert, dass die Funktionen des Roboters auf die Videotelefonie über Facebook Messenger beschränkt sind.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung der Anwendung

  • Eine WIFI-Verbindung für den Roboter (nicht WPA2 Enterprise)
  • Eine Steckdose für das Roboterladegerät
  • Ein Facebook-Konto des Pflegeheims, das mit Facebook Messenger verknüpft ist
  • Anrufer müssen mit diesem Konto „befreundet“ sein, um Anrufe weiterleiten zu können.
  • Ein Mitarbeiter muss die eingehenden Anrufe auf dem Touchscreen beantworten. Oder er kann auch einen ausgehenden Anruf tätigen, wenn der gewünschte Kontakt bereits in der Anrufliste steht.
  • Ein Mitarbeiter, der den Status von James täglich überprüft und unser operativer Ansprechpartner ist.
  • Die Batterie muss alle 8 Stunden aufgeladen werden.
  • Der Bediener muss ein iPad oder Android-Tablett im Haus haben, wenn diese Person den Roboter steuern soll.

Da wir Ihr Gebäude nicht betreten dürfen, müssen Sie den Roboter in unserem Lager oder Ausstellungsraum abholen. Die Mindestmietdauer beträgt 3 Monate EUR 25,- pro Tag.